Anis-Laibchen

Anis mag ich sehr gern und wenn ihr Lust auf eine vorweihnachtliche Backaktion habt, dann ist das hier vielleicht etwas für euch. Auch wenn sie etwas Zeit brauchen, sind sie ganz einfach zu machen. Der Teig ist ein bisschen so wie Löffelbiskuit.

Ihr braucht:

125 g Zucker, 2 Eier, 1 Teelöffel Anis, 125 g Mehl und eine Prise Hirschhornsalz

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Zuerst den Zucker mit den Eiern schaumig rühren. Die Masse sollte hellgelb ausschauen. So wie auf dem Bild. Guck

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Anschließend den Anis dazugeben und esslöffelweise das Mehl mit dem Hirschhornsalz unterrühren. Das sollte einen sehr zähflüssigen Teig ergeben. Einen Teelöffel voll Teig aufnehmen und auf ein Stück Backpapier klecksen. Lasst genug Abstand zwischen den Plätzchen.

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Eine Besonderheit ist, dass der Teig über Nacht trocknen muss. Deshalb mache ich gleich mehrere Backpapiere fertig und kleckse die alle voll. Ich war recht großzügig und habe nur 23 große Plätzchen rausbekommen. Wenn ihr etwas sparsamer dosiert, werden es natürlich mehr.

Die Papiere mit dem rohen Teig (keine Angst, dem passiert nix) stelle ich an einen ruhigen Ort und am nächsten Morgen kann gebacken werden. Ca. 15 – 20 Minuten bei 160 °C (Elektroherd). Die Backzeiten variieren je nach Herd, deswegen solltet ihr in der Nähe bleiben und ein Auge drauf haben. Die Plätzchen sollten nicht zu dunkel werden und eine helle gelbe Farbe behalten. Und schon sind sie fertig!

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Viel Spaß beim Nachbacken

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Rosenbrot

Den Namen hat es wegen seiner Schnecken, die dem Brot eine interessante Form geben. Dank der Sahne wird es ein sehr weiches Brot und erinnert ein bisschen an einen Hefezopf. Der Arbeitsablauf ist ähnlich wie bei dem Weißbrot.

1 Ei

300 g Weizenmehl Type 550

1 Päckchen Trockenhefe

1 TL Backpulver

1 halber TL Salz

2 Prisen Zimtpulver (könnt ihr weglassen, wenn ihr Zimt nicht mögt)

200 g Sahne

75 ml Wasser

40 g flüssige Butter

1 TL Honig

1 EL Sesam

TL = Teelöffel, EL = Esslöffel

Die Mengen sind für eine Kastenform mit 25 cm Länge. Die Form bitte gut einfetten. Alle Zutaten und Schüsseln sollten Zimmertemperatur haben bzw. lauwarm sein, damit die Hefe gut arbeiten kann.

Wer es süß mag kann auch noch 2 Teelöffel Zucker hinzufügen. In mein Brot habe ich außerdem noch 100 g Rosinen reingeworfen.

Als erstes wird das Mehl mit der Hefe und dem Backpulver gut vermischt. Danach schütte ich die flüssige Butter, den Honig, das Wasser, Salz und Zimt in die Sahne und verrühre alles gut mit einem Schneebesen. Das Ei wird getrennt. Das Eiweiß wird geschlagen bis es fest wird und das Eigelb wird mit ein paar Tropfen Wasser flüssig gerührt.

Jetzt gebe ich das Sahne-Gemisch in das Mehl und verrühre kräftig mit einem Holzlöffel. Der Teig soll viel Luft bekommen. Er wird recht zäh, das mus so. Immer kräftig schlagen. Anschließend das Eiweiß (und Rosinen) unterheben.

Den Teig halbieren und eine Hälfte in die Form füllen. Die Oberfläche glattstreichen. Nicht erschrecken, das sieht nach sehr wenig aus. Das wird noch.

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Die andere Hälfte in vier gleiche Stücke teilen und zu Rollen formen. Das geht am besten, wenn ihr eure Hände ordentlich mit Mehl bestäubt. Der Teig ist recht weich, deshalb ziehe ich die Klumpen einigermaßen in Form und rolle sie dann zu Schnecken auf. Die Schnecken kommen nebeneinander auf den Teig in der Form.

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Den Ofen auf 200 C° vorheizen. Mit dem Eigelb wird die Oberfläche vom Teig bestrichen und anschließend der Sesam darüber gestreut.

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Die Form mit Frischhaltefolie und einem Tuch zudecken und 15 – 20 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen, z. B. auf der Heizung. Danach sollte sich der Teig deutlich sichtbar vermehrt haben. Das hat bei mir leider nicht geklappt. Egal, ich habe es trotzdem gebacken und ist im Ofen noch gut aufgegangen.

Den Teig auf der mittleren Schiene 35 – 40 Minuten backen und eine Schale mit kochendem Wasser auf den Ofenboden stellen. Sollte die Kruste zu dunkel werden, einfach mit einem Stück Alufolie abdecken und normal weiterbacken.

Nach dem Backen aus dem Ofen nehmen und kurz ruhen lassen, bevor ihr es aus der Form löst. Dieses Brot kann ebenfalls eingefroren werden und schmeckt auch getoastet.

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Viel Spaß und gutes Gelingen!

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vegane Mozarella

 

 

 

 

Du brauchst:

50g Cashewnüsse
2EL Flohsamenschalen
200g Wasser
etwas italienische Gewürzmischung
einen Schuss Zitrone

Und so wird’s gemacht:

Die Flohsamenschalen mit dem Wasser verrühren.
Die Cashewnüsse mit Wasser bedecken und alles circa 2 Stunden einweichen lassen.

Das Wasser der Nüsse kann weggeschüttet werden, die Nüsse abtrocknen und in einen Zerkleinerer geben. Zur Not geht auch der Pürierstab.
Dazu die Flohsamenschalen, Gewürzmischung nach Geschmack und den Schuss Zitrone für die Farbe.
Jetzt wird alles gemixt, bis eine homogene Masse entsteht.

Die Masse kommt jetzt in den Kühlschrank und darf dort noch etwas ruhen.

Dann kann der vegane Mozarella ganz einfach mit Tomaten, Balsamico, Olivenöl und Basilikum angerichtet werden.

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Weißbrot

Hab Ihr Lust auf selbstgebackenes Brot, aber keine Lust auf viel Arbeit? Dann ist das hier vielleicht etwas für euch. Der Teig ist schnell gemacht und die Zutaten hat man eigentlich fast immer griffbereit zuhause.

TL = Teelöffel / EL = Esslöffel

Die Zutaten:

300 g Weizenmehl Type 550

1 Teelöffel Backpulver

1 Päckchen Trockenhefe

½ TL Salz

1 TL Zucker

300 ml lauwarmes Wasser

2 EL Öl

1 EL Essig

1 Ei

Kastenform, ca. 25 cm lang

Butter zum Einfetten der Form

 

Alle Zutaten und Schüsseln sollten Zimmertemperatur haben, dann geht der Teig am besten auf.

Kastenform einfetten und das Mehl mit dem Backpulver und der Hefe in einer Schüssel mischen. Essig, Öl, Zucker und Salz in das Wasser geben und gut verrühren. Mir war ein halber Teelöffel Salz zu schwach. Mit einem ganzen Teelöffel Salz schmeckt es mir besser. Probiert es aber erst mal so aus.

Das Ei wird getrennt. Das Eigelb wird mit ein paar Tropfen Wasser verrührt. Damit wird nachher der Teig bestrichen. Eiweiß steif schlagen.

Das „gewürzte“ Wasser auf das Mehl schütten und verrühren. brotastrophe (1)

Der Teig muss jetzt für gut fünf Minuten kräftig geschlagen werden, damit viel Luft hin-einkommt. Mit einem Holzlöffel geht das ganz gut.

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Danach das Eiweiß unterheben und den Teig in die Form füllen. Den Teig bitte längs mit einem Messer ca. 1 cm tief einschneiden. Auch wenn das sinnlos erscheint, ist das sehr wichtig. Ihr seht gleich warum.

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Mit dem Eigelb bestreichen. Die Form wird mit Frischhaltefolie und einem Tuch zu-gedeckt und für 15 Minuten an einen warmen Ort gestellt. Am besten auf die Heizung.

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In der Zeit den Backofen auf 200 °C vorheizen. Unten in den Backofen kommt eine Schüssel mit kochendem Wasser. Auf der mittleren Schiene für ca. 40 Minuten backen. Bitte behaltet euer Brot für die nächsten 10 Minuten im Auge. Sollte der Teig nicht an dem Einschnitt einreißen, zieht ihn ganz kurz raus und schneidet noch mal ein. Bei mir klappt es mal ohne zweiten Schnitt und dann wieder nicht.

Nach der Backzeit das Brot vorsichtig aus der Form lösen (Achtung, bitte nicht die Finger verbrennen) und ohne Form im ausgeschalteten Backofen noch 5 Minuten nachbacken.

 Abkühlen lassen und guten Appetit!

 Und wenn das nicht ordentlich eingeschnitten wurde oder die Planeten in einer un-günstigen Konstellation stehen, dann sieht das so aus. Es hat natürlich auch geschmeckt, war nur ziemlich unhandlich beim Schneiden.

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Eigentlich hätte es so werden sollen.

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Das Brot hält sich bei mir im Brottopf gut 2-3 Tage frisch und kann auch eingefroren werden. Getoastet schmeckt es ebenfalls ganz lecker.

Gutes Gelingen und viel Spaß beim Nachbacken!

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Mozartkugeln am Stiel oder so ähnlich

Wer kennt sie nicht, die Kugerl aus Marzipan, gefüllt mit Nougat und umhüllt mit Schokolade? Hier ein Rezept, wie Ihr selbst Mozartkugeln oder zumindest etwas sehr ähnliches herstellen könnt.

mozart2Was Ihr dazu braucht:

  • ca. 100 Gramm Marzipanrohmasse
  • 2-3 Teel. Rosenwasser
  • 80 Gramm Pistazienkerne
  • etwas Honig oder Puderzucker, je nach Geschmack
  • 50g Nougatmasse
  • Vollmilch-Kuvertüre
  • Zartbitter-Kuvertüre
  • Zahnstocher
  • Pralinenkapseln
  • etwas Backpapier oder Frischhaltefolie

Das wichtigste Utensil hätte ich fast vergessen: 1 Paar ungepuderte Latex- oder besser Nitril-Handschuhe, das Ganze wird nämlich eine ziemliche Sauerei :-/

Vorbereitung:

Zuerst müsst Ihr in die Marzipan-Rohmasse einen Teelöffel Rosenwasser geben und so viel Puderzucker dazu geben, bis der Marzipanteig geschmeidig aber nicht zu feucht ist. So stand es mal in irgend einem Rezept, das ich gelesen habe.  Wer gar nicht mogeln mag und es sich antun will, darf natürlich das Marzipan auch aus gemahlenen Mandeln, Rosenwasser und Honig oder Puderzucker selbst herstellen.

Dann stellt Ihr Pistazien-Marzipan her: Dazu hackt Ihr die Pistazienkerne erst mal so  klein wie möglich, gerne auch mit geeignetem Schredder-Werkzeug. Ich hab sie hinterher noch mit dem Mörser zerstoßen, um wirklich feine Pistazienbrösel zu kriegen. Dann etwas Honig oder Puderzucker und Rosenwasser dazu geben. Fertig ist das Pistazien-Marzipan.

Das Nougat schneidet Ihr nun in kleine Würfel von knapp 1 cm Kantenlänge, vielleicht etwas kleiner.

Zubereitung:

Bitte arbeitet recht zügig. Je kühler Eure Hände und je zügiger Ihr arbeitet, desto kleiner wird die Sauerei. Trotzdem empfehle ich spätestens jetzt den Einsatz von Handschuhen!

Nehmt ein Nougatstückchen und rollt es zwischen den Handflächen kurz zu einer ungefähren Kugel. Nehmt dann eine ca. haselnussgroße Menge von dem Pistazien-Marzipan und legt es an den Nougatkern. Im Idealfall ist er dann zur Hälfte umhüllt. Nehmt dann eine etwa gleich große Menge von dem normalen Marzipan und umhüllt damit die andere Hälfte des Nougats. Dann rollt Ihr das Ganze nochmal kurz zwischen den Händen.  Mein Pistazien-Marzipan war etwas zu matschig geworden, deswegen ist es nicht ganz so gleichmäßig geworden aber die gute Nachricht ist: Hinterher ist Schoki drum und keiner sieht’s 😉 Die Nougat-Marzipan-Konstruktion kommt dann erstmal auf einen mit Backpapier oder Folie ausgelegten Teller.
Wenn die Zutaten so weit aufgebraucht sind, dass Ihr keine weiteren Kugeln mehr herstellen könnt, stellt Ihr das ganze noch für ca. 10-15 Minuten in den Kühlschrank.

Die helle Kuvertüre könnt Ihr derweil schon mal im Wasserbad schmelzen. Theoretisch geht auch die Mikrowelle, aber wenn Ihr nicht aufpasst, oder zu selten umrührt, brennt sie Euch an und wird bröselig… Nicht, dass mir das passiert wäre *pfeif*

Wenn die Kugeln kalt und die Kuvertüre heiß sind, nehmt Ihr den Teller aus dem Kühlschrank und die Zahnstocher zur Hand. Die Kugeln spießt Ihr nun jeweils beherzt auf, keine Angst, das tut ihnen nicht weh, und taucht sie einmal kurz in die Kuvertüre. Schnell noch etwas abtropfen lassen und ab damit zurück aufs Backpapier. Menschen mit Cakepop-Erfahrung haben hier nun einen unlauteren Wettbewerbsvorteil, aber das sei ihnen vergönnt. Bei mir artete das ganze in eine ziemliche Sauerei aus, zumal in der Kuvertüre selbst nach der Notoperation noch kleine Schoko-Karamellbrösel rum schwammen und sie auch nicht mehr wirklich flüssig werden wollte…

Jedenfalls darf das Ganze dann nochmal gute 15 Minuten in den Kühlschrank. Gerne auch länger. Irgendwann schmelzt Ihr dann die schwarze Kuvertüre, um dem Ganzen den letzten Schliff zu geben. Die kalt gestellten Kugeln dann also nochmal mit Hilfe des Zahnstochers in die Kuvertüre tauchen (Wer eine Pralinengabel besitzt, darf natürlich auf den Zahnstocher auch komplett verzichten) und nach dem Abtropfen lassen in die vorbereiteten Pralinenkapseln setzen. Nochmal kurz in den Kühlschrank und fertig sind Eure Mozartkugeln!
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Ich persönlich hab den Zahnstocher drin gelassen, weil es dann beim Essen auch gleich saubere Finger gibt, aber das ist natürlich Geschmackssache! Ihr könnt ihn natürlich auch raus ziehen, wie Ihr wollt!

 

 

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Rindsgeschnetztes in Paprika-Sahne

Ich weiß ja nicht, wie es Euch geht, aber ich mag am liebsten Eintopf-Essen. Also Speisen, die hinterher keinen großen Topfabwasch haben. Die dem Eintopf nachgesagte Einfachheit ist aber nur Legende. Es gibt durchaus raffinierte, extrem leckere Rezepte.

Heute „spendiere“ ich Euch ein Rindsgeschnetzeltes. Wirklich Hungrige Leute können sich einen Reis oder auch sehr lecker Spätzle dazuzaubern. Ich persönlich vertrag das Kohlenhydratlastige Zeugs nur schlecht und ess mein Geschnetzeltes pur. (Deshalb steht in Klammern die Angabe für Leute, die es pur mögen, oki?) Jetzt gehts mal los, okay? Okay!

Du benötigst pro Person:

150 bis 200 gramm Rindfleisch in der Qualität deiner Wahl. (Für ein Rezept mit Beilage,  sonst 250-300 gramm) Ich bevorzuge das etwas durchwachsenere Stück aus der Schulter.

eine mittelgroße (große) Zwiebel

zwei bis drei Paprika in der Farbe deiner Wahl (bei Pur-essern 3-4)

1/2 Becher Schlag-Sahne (der reicht auch fürs puressen )

Pfeffer, Salz, Kreuzkümmel

Tomaten- und/oder Paprikamark

(Ganz hartgesottene (also ich auch) können eine Spur Curry dazugeben)

Fett zum Anbraten

Putzt die Zwiebel und würfelt sie grob.

Schneidet das Fleisch in mundgerechte Stücke, würzt es gut mit Salz, Pfeffer und Kreuzkümmel.

Putzt die Paprikas und schneidet sie in grobe Würfel, etwa so groß wie die Zwiebelstücke.

Jetzt kommt das Fett in die Pfanne, das Rindfleisch wird schön scharf angebraten, dann kommen die Zwiebelwürfel dazu, weiterbraten, bis die Zwiebeln glasig sind (oder auch schärfer, wenn gewünscht). Jetzt kommen die Paprikas dazu, das Mark, das Curry und die Sahne. Das ganze jetzt zugedeckt aufkochen, Hitze runternehmen, Deckel abnehmen und etwa 5 bis 10 Minuten köcheln lassen. Die Sahne dickt dabei etwas ein und der Milchzucker karamelisiert dabei…

Und schon ists fertig. Und lecker! Wollts mal sehen? WIP00041

Ich wünsche Euch einen guten Appetit!

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Schweinchentorte a la Dont

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Meine Schweinchentorte besteht aus einem Schokolikör Boden mit Kakao und einer Himbeer-Quark Creme. Schweinchen und Blüten sind aus Fondant und Blütenpaste. Der Schlamm ist Ganache.

Boden:

– 200g Zucker

– 4 Eier

– 200 ml Öl

– 200 ml Schokolikör

– 270 g Mehl

– 30 g Kakao

– 1 Päckchen Backpulver

Eier und Zucker schön schaumig schlagen. Dann das Öl und den Likör langsam unterrühren. Das Mehl, Kakao und das Backpulver einsieben und vorsichtig rühren bis alles feucht ist.

Den Teig in einen Herz Backrahmen geben und ca 45 Minuten bei 160 °C backen.

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Den fertigen Kuchen etwas auskühlen lassen, dann aus der Form lösen und auf einem Kuchengitter komplett auskühlen lassen.

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Den Hügel auf dem Boden abschneiden und den Boden einmal in der Mitte durchschneiden.

Creme:

– 250g Magerquark

– 250g Sahne

– 125g gefrohrene Himbeeren

– 1 EL Zucker

– 1 Päckchen gemalene Gelatine

– 50 g Zucker

Die Himbeeren mit einem EL Zucker bestreuen und komplett auftauen lassen. Den entstandenen Saft auffangen und evtl mit Wasser auffüllen. Es müssen 6 EL Flüssigkeit vorhanden sein. Die Gelatine 5 Minuten in der Gelatine quellen lassen. Dann bei mittlerer Hitze erwärmen, bis sich die Gelatine aufgelöst hat.

Den Quark mit dem Zucker cremig rühren. Die Sahne steif schlagen. Einen EL von der Quarkmischung zu der aufgelösten Gelatine geben und verrühren. Die Gelatine in einem dünnen Strahl unter der Quark rühren. Dann erst die Sahne und danach die Himbeeren vorsichtig unterheben.

Die untere Hälfte des Bodens wieder in den Backrahmen heben. Die Creme einfüllen und die obere Hälfte des Boden drauflegen. Im Kühlschrank mehrere Stunden gut durchkühlen lassen.

Ganache:

-250g zartbitter Kuvertüre

-250g Sahne

Die Sahne in einem Topf erwärmen, die gehackte Kuvertüre zugeben und schmelzen lassen. Mit einem Schneebesen so lange rühren, bis alles homogen ist. Mindestens 2 Stunden abkühlen lassen.

Den Backrahmen wieder von der Torte lösen.

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Die komplette Torte mit der Ganache einstreichen. Die Ränder schön glatt streichen. Die Oberseite nicht glatt streichen, sie soll aussehen wie ein Schlammbad.

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Die Duplos eventuell etwas kürzen und am Rand endlang platziere. Leicht andrücken und das ganze mit einem Geschenkband fixieren.

Deko:

Die Schweinchendeko rechtzeitg vorher herstellen. Sie soll gut durchgetrocknet sein.

Ich habe Fondant mit etwas Blütenpaste gemischt und rosa eingefärbt.

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Aus der Masse die Schweinchen formen und trocknen lassen.

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Für die Blüten Fondant wieder mit etwas Blütenpaste mischen und rosa und orange einfärben.

Eine kleine Menge dünn ausrollen. Blüten ausstechen und in die Blütenprägeform legen.

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Deckel mit gleichmäßigem Druck aufdrücken und die fertige Blüte sehr vorsichtig herausnehmen.

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In eine runde Form legen, damit die Blüte ihre Wölbung beibehält. Trocknen lassen.

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Eine kleine Menge Puderfarbe gold mit einem Tropfen Alkohol anrühren und die Blüteninnere anmalen.

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Deko auf die Torte setzen.

Fertig!

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Liebe Grüße

Dont touch

 

 

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Schoko-Minz-Likör

Zutaten:

  • 100 Gramm gesiebter Puderzucker
  • 125 Gramm After-Eight
  • 400 g Schlagsahne
  • 500 ml Wodka (z.B. Puschkin, 37,5 %)


Die After-Eight-Plättchen in kleine Stücke hacken. Zusammen mit dem Puderzucker und der Sahne in einem Topf im Wasserbad bei schwacher Hitze unter Rühren schmelzen.
Das Ganze sollte eine geschmeidige Masse werden.
Den Topf von der Kochstelle nehmen und die Masse etwas abkühlen lassen.
Den Wodka dazugeben und mit dem Handrührgerät verrühren. In saubere, gründlich gereinigte Flaschen füllen.
Fest Verschließen und kalt stellen.
Der Likör kann sofort getrunken werden.

Gekühlt ist er 3-6 Monate haltbar.

Schoko-Minz-Likör

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Buttermilch-Brot

Zutaten:

  • 400 ml Buttermilch
  • 450 Gramm Mehl
  • 1 TL Salz
  • 1 TL Natron

Zubereitung:
Die Zutaten zu einem geschmeidigen Teig verkneten und zu einem runden Brotlaib formen. (Vorsicht, der Teig klebt! Am besten ein bisschen Mehl zum formen benutzen!) Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.
Den Brotlaib oben etwas einschneiden.
Dann für ca. 45 Minuten (Ober- und Unterhitze) bei 220° C in den Backofen, bis es schön knusprig ist.

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Paprika-Bolognese


Zutaten für 4 Portionen

  • 400 g Rinderhack
  • 2 EL Öl
  • 2 EL Tomatenmark
  • 3 Paprikaschoten
  • 200 ml Gemüsebrühe
  • 200 ml Cremefine (7% Fett)
  • Salz, Pfeffer, Paprikapulver
  • Nudeln nach Bedarf

Zubereitung:

Gemüsebrühe vorbereiten. Die Paprikaschoten waschen und in kleine Würfel schneiden. Das Hackfleisch in Öl krümelig anbraten. Paprika dazugeben und andünsten. 2 EL Tomatenmark in die Hack-Gemüse-Masse einrühren. Das ganze mit 200 ml Gemüsebrühe ablöschen. Cremfine hinzugeben. Mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen.

Schmeckt besonders gut mit Nudeln!

 

Paprika-Bolognese

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